Brauner Schimmel, massive Dachschäden: Benko entsetzt über Zustand der Krone-Redaktion
HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com
Schock für René Benko! Nur kurz nach dem Einstieg bei der Kronen Zeitung musste er angsterregende Entdeckungen machen. Die Bausubstanz ist massiv von braunem Schimmel durchsetzt. Außerdem fand er zahlreiche Dachschäden vor. Hat sich der sonst so gerissene Immobilien-Investor über den Tisch ziehen lassen?
„Ich will mein Geld zurück!“, verlangt Benko verzweifelt, während er entsetzt die sanierungsbedürftigen Räumlichkeiten der Redaktion begutachtet. „Meinen Traum, auch dieses Gebäude in ein menschenleeres Luxuswohnquartier zu verwandeln, kann ich mir jetzt in meine schmierigen Haare schmieren.“
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Durch die enormen Dachschäden sammelt sich in den Gemäuern so viel Abfall an, dass das gesamte Gebäude Jahr für Jahr weiter nach rechts in den stinkenden Schlamm absackt.
Am Schlimmsten ist der Braunschimmelbefall im Büro von Kolumnist Jeannée. „Dort ist nicht nur eine feuchte Stelle, sondern eine feuchtfröhliche.“ Eine Trockenlegung gilt als unmöglich. „Zuerst müsste der Entrümpler diesen alten Armleuchter wegbringen, den die Vorbesitzer einfach stehenlassen haben“, so Benko nachdenklich.
Auch das rüpelhafte Verhalten des unfreundlichen Hausmeisters Richard Schmitt stößt Benko sauer auf: „Ständig schimpft dieser Prolet über straffällige Zuwanderer. So eine Begrüßung habe ich mir nicht verdient, auch wenn ich ein ausgewanderter Tiroler mit Vorstrafe wegen Korruption bin.“
Hoffnungsschimmer
Benko hofft, nicht auf den Kosten sitzenbleiben zu müssen: „Ich habe dem Makler an seine Adresse ‘[email protected]’ geschrieben, dass er mir bitte meine 10.000 Bitcoins gefälligst zurückzahlen soll. Sonst bekommt er einen Anwaltsbrief direkt an seinen Firmensitz in Panama.“
Source: https://dietagespresse.com/brauner-schimmel-massive-dachschaeden-benko-entsetzt-ueber-zustand-der-krone-redaktion/

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